Medizinstudenten übersetzen Befunde
in eine für Patienten leicht verständliche Sprache. Kostenlos.

Botschafter

Wir haben eine Vision von Arzt und Patient, die sich auf Augenhöhe treffen und sich gemeinsam für eine erfolgreiche Behandlung entscheiden. Um diese Vision zu erreichen, unterstützen uns die Was hab' ich?-Botschafter durch ein aktives Weitertragen unserer Idee und unserer Ziele.

Hermann Gröhe
Foto: BMG/Jochen Zick

Bundesminister für Gesundheit Hermann Gröhe

Gute und verständliche Aufklärung der Patientinnen und Patienten ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Denken wir zum Beispiel an Menschen mit Diabetes oder Herz-Kreislauf-Krankheiten. Nur wenn Patienten verstehen, warum sie sich an bestimmte Vorgaben halten müssen, kann die Behandlung erfolgreich sein. Was hab' ich? stärkt die Rolle der Patientinnen und Patienten. Ich bin gern Botschafter für dieses zukunftweisende Projekt. Es ist ein wichtiger Beitrag für eine bessere Kommunikation zwischen Arzt und Patient.

Daniel Bahr

Ehemaliger Bundesminister für Gesundheit Daniel Bahr

Washabich.de ist eine tolle Idee, die Patientinnen und Patienten hilft, die medizinische Fachsprache aus ihren Befunden zu verstehen. Das Wissen über die Details der Diagnose erleichtert es ihnen nicht nur, behandelnden Ärztinnen und Ärzten in Gesprächen auf Augenhöhe zu begegnen. Es hilft auch im Behandlungsprozess, da Patientinnen und Patienten sich eher an die Empfehlungen halten, wenn sie sie verstehen.

Dr. Eckart von Hirschhausen
Foto: Frank Eidel

Arzt, Komiker und Autor Dr. Eckart von Hirschhausen

Ärzte lernen Griechisch und Latein. Zwei tote Sprachen für das Wunder des Lebens? Höchste Zeit, dass sie wieder lernen, die Sprache der Patienten zu sprechen. Und weil das noch ein bisschen dauern kann, empfehle ich bis dahin Was hab' ich?.

Letzte Änderung dieser Seite: 21.02.2017

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