Botschafter

Wir haben die Vision von Arzt und Patient, die sich auf Augenhöhe treffen und sich gemeinsam für eine erfolgreiche Behandlung entscheiden. Unsere Botschafter teilen diese Vision: Sie unterstützen uns durch das aktive Weitertragen unserer Idee und unserer Ziele.

Dr. Thomas Gebhart
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MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit
Dr. Thomas Gebhart

Ärzte und Patienten auf Augenhöhe bringen, um die Patientensicherheit zu erhöhen und so das Gesundheitswesen nachhaltig zu verbessern – das ist das Ziel des bundesweit tätigen, gemeinnützigen Unternehmens Was hab’ ich?. Hierfür trete ich als Botschafter gerne ein. Denn Patientensicherheit geht uns alle an.

Hermann Gröhe
FOTO: BMG/JOCHEN ZICK
Ehemaliger Bundesminister für Gesundheit
Hermann Gröhe

Gute und verständliche Aufklärung der Patientinnen und Patienten ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Denken wir zum Beispiel an Menschen mit Diabetes oder Herz-Kreislauf-Krankheiten. Nur wenn Patienten verstehen, warum sie sich an bestimmte Vorgaben halten müssen, kann die Behandlung erfolgreich sein. Was hab’ ich? stärkt die Rolle der Patientinnen und Patienten. Ich bin gern Botschafter für dieses zukunftweisende Projekt. Es ist ein wichtiger Beitrag für eine bessere Kommunikation zwischen Arzt und Patient.

Daniel Bahr
Ehemaliger Bundesminister für Gesundheit
Daniel Bahr

Washabich.de ist eine tolle Idee, die Patientinnen und Patienten hilft, die medizinische Fachsprache aus ihren Befunden zu verstehen. Das Wissen über die Details der Diagnose erleichtert es ihnen nicht nur, behandelnden Ärztinnen und Ärzten in Gesprächen auf Augenhöhe zu begegnen. Es hilft auch im Behandlungsprozess, da Patientinnen und Patienten sich eher an die Empfehlungen halten, wenn sie sie verstehen.

Dr. Eckart von Hirschhausen
FOTO: FRANK EIDEL
Arzt, Komiker und Autor
Dr. Eckart von Hirschhausen

Ärzte lernen Griechisch und Latein. Zwei tote Sprachen für das Wunder des Lebens? Höchste Zeit, dass sie wieder lernen, die Sprache der Patienten zu sprechen. Und weil das noch ein bisschen dauern kann, empfehle ich bis dahin Was hab’ ich?.

Barbara Klepsch
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Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus
Barbara Klepsch

Das Verhältnis von Patient und Arzt beruht auf Vertrauen und Respekt. Gerade der traditionsreiche Respekt gegenüber dem Arzt führt oft dazu, dass Patienten sich nicht trauen zu sagen, wenn sie etwas nicht verstanden haben. Dabei wäre das Nachfragen so wichtig und das nicht nur für den gewünschten Behandlungserfolg. Wir brauchen mehr Kommunikation. Deshalb bin ich gern Botschafterin für Was hab’ ich?. Ein tolles Projekt, das Patienten ermutigt, Fragen zu stellen. Ein Projekt, das aber auch Ärzten hilft, sich in die Situation des Patienten hineinzufühlen. Ein Gewinn für alle.