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15 Pilot-Kliniken gesucht: Initiative für verständliche Patientenbriefe im Entlassmanagement startet

Die Patientenbriefe von „Was hab’ ich?“ erhalten fast durchweg sehr viel Zuspruch. Dennoch zögern viele Kliniken, neue Themen anzugehen. Wir kennen den Druck und die Herausforderungen, vor denen die Krankenhäuser aktuell stehen. Mit einer bundesweiten Initiative möchten wir jetzt zeigen, dass patientenverständliche Entlassdokumente in der Regelversorgung reibungslos funktionieren. Dafür suchen wir ab sofort bis zu 15 Pilot-Kliniken.

Teilnehmende Krankenhäuser können die praxiserprobte Patientenbrief-Software für drei Jahre komplett kostenfrei und ohne anschließende Verpflichtungen im Alltag testen. Sie erhalten die Chance, ihr Entlassmanagement entscheidend aufzuwerten.

Da unsere Software automatisiert im Hintergrund läuft, entsteht für die Ärzt:innen vor Ort keine Zusatzarbeit. Zudem verzichten wir bewusst auf generative KI, unser System verknüpft strukturierte KIS-Daten mit ärztlich erstellten, kontinuierlich geprüften Texten: wissenschaftlich korrekt und rechtssicher. Die IT-Anbindung ist problemlos an jeder Klinik und für jedes Patientenportal möglich, für Nutzer:innen von Dedalus ORBIS steht zudem eine fertige Integration zur direkten Freischaltung bereit.

Interessierte Kliniken können sich ab sofort unter patientenbriefe.de bewerben.

15 Pilot-Kliniken gesucht

15 Pilot-Kliniken gesucht: „Was hab’ ich?“ startet Initiative für verständliche Patientenbriefe im Entlassmanagement

Dresden, 25.06.2026 – Das Sozialunternehmen „Was hab’ ich?“ sucht ab sofort bis zu 15 Pilot-Kliniken für eine bundesweite Initiative zur Verbesserung des Entlassmanagements. Teilnehmende Krankenhäuser erhalten die Möglichkeit, die praxiserprobte Patientenbrief-Software für drei Jahre kostenfrei und ohne anschließende Verpflichtungen in den Klinikalltag zu integrieren. Die Initiative soll den flächendeckenden Einsatz patientenverständlicher Entlassdokumente voranbringen und zeigen, dass eine Umsetzung in der Regelversorgung reibungslos gelingen kann.

Die Software erstellt vollautomatisiert leicht verständliche Entlassbriefe für Patient:innen, zusätzlich zu den regulären fachsprachlichen Dokumenten. Sie wertet das Entlassmanagement auf und stärkt nachweislich die Gesundheitskompetenz der Betroffenen. Eine umfangreiche Studie der TU Dresden belegt, dass über 90 % der Patient:innen die Briefe ausführlich lesen und sie als hilfreich empfinden. Die Kliniken profitieren damit von Patientenbriefen als wirkungsvollem Aushängeschild, das gleichzeitig zu besseren Bewertungen durch Patient:innen und Einweiser:innen führt.

„Krankenhäuser stehen heute unter großem wirtschaftlichen und personellen Druck. Deshalb war es uns bei der Entwicklung der Software so wichtig, dass für das Klinikpersonal keine Zusatzarbeit anfällt“, so „Was hab’ ich?“-Geschäftsführer Ansgar Jonietz. „Unser System läuft komplett im Hintergrund, dockt an das bestehende KIS an und entlastet das Personal, weil weniger Nachfragen entstehen. Die 15 Pilot-Kliniken erhalten damit eine echte Aufwertung des Entlassmanagements.“

Gesicherte Qualität ohne Mehraufwand
Ganz bewusst verzichtet die Software auf generative Künstliche Intelligenz (KI). Stattdessen verknüpft das System die strukturierten Daten aus dem Krankenhausinformationssystem (KIS) automatisiert mit ärztlich erstellten und kontinuierlich aktualisierten Texten. Die Briefe sind wissenschaftlich korrekt, rechtssicher und DSGVO-konform. Da die Erstellung komplett im Hintergrund abläuft, entsteht für die Ärzt:innen vor Ort keinerlei zusätzlicher Kontroll- oder Dokumentationsaufwand.

Einfache Integration und maximale Flexibilität
Die Patientenbrief-Software ist praxistauglich und bereits erfolgreich im Einsatz (u. a. am Herzzentrum Dresden und im Helios Patientenportal). Sie lässt sich an jedes KIS anbinden oder in Patientenportale integrieren. Für Nutzer:innen von Dedalus ORBIS steht bereits eine fertige Integration zur Freischaltung bereit.

Das Pilotprojekt ist für die teilnehmenden Häuser mit keinerlei Risiko verbunden: Die Nutzung ist für drei Jahre kostenfrei, ein Abonnement oder eine automatische Verlängerung gibt es nicht. Nach Ablauf der Pilotphase entscheiden die Kliniken selbst über eine Weiterführung.

Krankenhäuser, die ihr Entlassmanagement aufwerten und die Patientenzufriedenheit steigern möchten, können sich ab sofort für die Pilotphase bewerben. Ein unverbindliches Informationsgespräch kann direkt online über patientenbriefe.de vereinbart werden.

Mehr Informationen zu Patientenbriefen:
patientenbriefe.de