Medizinstudenten übersetzen Befunde
in eine für Patienten leicht verständliche Sprache. Kostenlos.

07.09.2016"Was hab' ich?" trifft Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

Es ging um nichts Geringeres als die Zukunft der Arzt-Patienten-Kommunikation: Seit mehr als 5 Jahren setzen wir uns schon für eine bessere Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten ein. Nun konnten wir uns mit dem Bundesgesundheitsminister über seine Projekte und Zukunfts-Visionen austauschen.

Im Rahmen seiner Sommerreise lud Hermann Gröhe drei Team-Mitglieder von "Was hab' ich?" am 17. August 2016 zu einem gemeinsamen Abendessen nach Leipzig ein. Anwesend waren außerdem weitere Mitarbeiter des Bundesgesundheitsministeriums sowie einige Journalisten.

(Fotos: BMG/Krampe)

Zu Beginn des Abends konnten wir im Rahmen einer kleinen Rede "Was hab' ich?" und unsere Idee dahinter vorstellen. Natürlich haben wir dabei auch von unserem neuen Projekt, dem Patientenbrief, berichtet.

Die Journalisten hatten dazu viele Fragen, denen sich auch der Bundesgesundheitsminister stellte.

Sowohl die Übersetzung medizinischer Befunde in leicht verständliches Deutsch durch unser ehrenamtliches Team als auch die Idee der Patientenbriefe wurden sehr positiv aufgenommen.

Auch unsere Finanzierung wurde diskutiert. Nach wie vor ist "Was hab' ich?" auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Als gemeinnütziges Unternehmen möchten wir auch zukünftig die Befund-Übersetzungen für alle Patienten kostenlos anbieten.

Studie zum Pilot-Projekt "Patientenbrief" wird gefördert

Für das Pilot-Projekt hat "Was hab' ich?" eine einmalige Unterstützung vom Bundesgesundheitsministerium erhalten. Damit soll die Studie zur Evaluation des Patientenbriefs gefördert werden. Eine weitere Förderung durch das Bundesgesundheitsministerium erhält "Was hab' ich?" bislang nicht.

Das sagt die Presse

  • Sat.1 Nachrichten, 03.09.2016, "Was hab' ich?" und der Patientenbrief

  • RBB Inforadio, 01.09.2016, Internetportal übersetzt zwischen Arzt und Patient
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  • Ärztezeitung, 01.09.2016, Fach-Chinesisch ade: Start-Up "übersetzt" Arzt- in Patientensprache
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  • FAZ, 30.08.2016, Rätselhafte Ärzte-Sprache: Die Dolmetscher für das Medizinerdeutsch
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  • ZDF WISO, 22.08.2016, Verständliches Deutsch der Medizinersprache
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  • Süddeutsche Zeitung, 21.08.2016, Service für Patienten: Klartext statt Arztsprech
    zum Artikel

  • dpa-Meldung, z.B. bei Focus.de, Zeit.de, Welt.de, Bild.de, Stern.de, u.v.w., 18.08.2016, Gröhe will Kommunikation von Arzt und Patienten verbessern
    zum Artikel

  • Spiegel Online, 18.08.2016, Übersetzung medizinischer Befunde: Was der Arzt wirklich sagen will
    zum Artikel

Letzte Änderung dieser Seite: 21.02.2017

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